Arknights: Endfield basiert auf der Unreal Engine 5, was starke visuelle Effekte, aber auch höhere Hardwareanforderungen bedeutet. Wenn das Spiel nicht richtig konfiguriert ist, können Spieler mit Frame-Drops, Rucklern oder sogar Abstürzen in kampfintensiven Abschnitten rechnen. Dieser Leitfaden konzentriert sich ausschließlich auf die besten PC-Einstellungen für Arknights: Endfield, mit dem Ziel, die Leistung zu verbessern und gleichzeitig die Grafik klar und lesbar zu halten.
Das Spiel verfügt über Anzeigen für "Device Load" und "Estimated GPU Memory Usage". Für ein stabiles Gameplay sollten beide unter drei Balken bleiben. Wenn eine der Anzeigen höher ausschlägt, sind Leistungsprobleme wahrscheinlich.
Grafikeinstellungen
Die Grafikvoreinstellungen sollten immer auf "Custom" (Benutzerdefiniert) gesetzt werden. Voreinstellungen aktivieren oft Effekte, die für ein flüssiges Gameplay nicht notwendig sind und die Leistung unerwartet stark beeinträchtigen können.
Empfohlene PC-Grafikeinstellungen
Schatten, volumetrischer Nebel und Reflexionen haben den größten Einfluss auf die Leistung. Das Reduzieren dieser Einstellungen zuerst ist der effektivste Weg, um die Bildrate zu stabilisieren.
DirectX- und Stabilitätseinstellungen
Arknights: Endfield verwendet standardmäßig DirectX 12, was jedoch auf einigen Systemen zu Abstürzen oder Instabilität führen kann.
Der Wechsel zu DirectX 11 verbessert oft die Stabilität auf älteren GPUs und CPUs. Die vertikale Synchronisation sollte deaktiviert bleiben, es sei denn, das System verwendet G-Sync oder FreeSync, da die Standard-V-Sync spürbare Eingabeverzögerungen verursacht.
Bildverbesserung und Upscaling
Upscaling kann die Leistung verbessern, aber nicht jede Option ist es wert, aktiviert zu werden.
NVIDIA DLSS-Einstellungen
DLSS Balanced bietet die beste Mischung aus Bildqualität und Leistung. Frame Generation erhöht die Eingabeverzögerung und wird für ein PvE-fokussiertes Spiel wie Endfield nicht empfohlen.
Für Nicht-NVIDIA-GPUs ist TAAU akzeptabel, bietet aber im Vergleich zu DLSS eine geringere Klarheit.
Visuelle Optionen
Einige visuelle Einstellungen bieten im Verhältnis zu ihrem Leistungskosten nur begrenzten Nutzen.
Das Reduzieren von Szenendetails oder Umgebungsdetails lässt Umgebungen leer wirken und verbessert die Leistung nicht wesentlich. Chromatische Aberration hat minimale Auswirkungen und wird in Endfield nur leicht angewendet.
Auflösungs- und Anzeigeeinstellungen
Die Auflösung sollte immer der nativen Auflösung des Monitors entsprechen.
Das Reduzieren der Auflösung führt oft zu unscharfen Bildern ohne nennenswerte Leistungsgewinne. Es ist besser, stattdessen Schatten oder Post-Processing-Effekte zu reduzieren.
So testen Sie Ihre PC-Einstellungen
Nachdem Sie Änderungen vorgenommen haben, sollte die Leistung in Spielszenarien getestet werden, die das System belasten.
Laden Sie zuerst den Hub und prüfen Sie die Stabilität der Bildrate während der Bewegung. Reisen Sie schnell zu einem kampfintensiven Bereich wie Aburrey Quarry und bekämpfen Sie Feinde, während Sie FPS und Ruckler überwachen. Wenn Probleme auftreten, prüfen Sie, ob "Device Load" oder "GPU Memory Usage" ausgelastet ist, um den Engpass zu identifizieren.
Wenn die Leistung nach langen Spielsitzungen abfällt, wird ein Neustart des Spiels empfohlen, da Speicherlecks auftreten können.
Für mehr zu Arknights: Endfield, schau dir die Operator Tier List an, um zu sehen, welche Charaktere in verschiedenen Rollen am besten abschneiden, und wirf einen genaueren Blick auf den Laevatain Build Guide für detaillierte Setup- und Optimierungstipps.

